Der Psychiater und Psychotherapeut Gerald G. Jampolsky ist weltweit als Autor und Vortragsredner bekannt. In seinem Buch „Lieben heißt die Angst verlieren“ unterstreicht er, wie wichtig es ist, Verantwortung für unsere Wahrnehmungen, unsere Gefühle und unser Erleben zu übernehmen, statt uns als Opfer der Welt zu begreifen.

Es ist zutiefst menschlich, dass wir in der Begegnung mit anderen das Glück und die Zufriedenheit finden wollen, die wir in der Beziehung zu uns selbst nicht finden können. Doch der mitfühlende Blick auf uns und das bedingungslose Ja zu uns selbst sind die Voraussetzungen für glückliche Beziehungen in Partnerschaft, Freundschaft und Berufsleben, so Michael Lehofer in seinem Buch.

Begegnet der „Liebevolle Innere Erwachsene“ dem „Inneren Kind“ immer wieder mit Mitgefühl und der Bereitschaft, auch die Bedürfnisse des Kindes ernst zu nehmen, können wir erleben, wie alte Verletzungen unsere aktuellen Beziehungen immer weniger belasten.
Wir gewinnen mehr Autonomie in unseren Entscheidungen und können als Erwachsene unser volles Potential entfalten.

Samadhi ist ein uraltes Sanskrit Wort, für das es keine Übersetzung gibt. Es deutet auf das hin, was wir wirklich sind, was sich dem Verstand entzieht. Der Film spricht unsere Seele an, die wir jenseits der Leid bringenden Identifikation mit unserem Verstand sind. Ich erlebte beim Schauen ein intensives Gefühl von Frieden und Verbundenheit. https://www.youtube.com/watch?v=CHxxl1Z80So


Warum wollen wir immer besser und effektiver werden? Warum sind wir beschämt, wenn wir die an uns gestellten Anforderungen nicht einlösen können? Browns berührende Geschichten ermutigen dazu, sich vom Perfektionismus zu verabschieden, weil er uns von uns selbst entfremdet. Erst unsere Unvollkommenheit verbindet uns mit anderen Menschen. Sie hält Überraschungen bereit, die Liebe, Lachen, Dankbarkeit, Empathie und Freude in unser Leben bringen.

Im Film „Human“ kommen Menschen aus aller Welt zu Wort. Sie erzählen aus ihrem Leben. Der Film lässt erfahren, was uns Menschen miteinander verbindet und zeigt unglaublich beeindruckende und schöne Naturaufnahmen. Am Ende des Films habe ich eine tiefe Liebe und Verbundenheit zu jedem Menschen und zu dieser Erde gefühlt und die Sehnsucht gespürt, dass es allen Menschen gut gehen möge.


Thomas Gordon war Wegbegleiter von Marshall Rosenberg. Sein 1970 erstmals erschienenes Buch „Familienkonferenz“ beschäftigt sich mit der Lösung von Konflikten zwischen Eltern und Kind und hat bis heute nichts an Aktualität eingebüßt.

Die Sprachlosigkeit, die sich in vielen Partnerschaften breit macht, geht auf Kosten von Lebendigkeit und Verbindung. Beziehungen drohen zu scheitern oder die Partner leben resigniert und gemeinsam einsam nebeneinander her. Lukas Moeller will die Beziehung mit „Zwiegesprächen“ neu beleben. In seinem vielgelesenen Buch „Die Wahrheit beginnt zu zweit“ finden Sie dazu Anleitung.


In dem animierten Film „Alles steht Kopf“ erhalten wir einen bunten, phantasievollen Einblick in das emotionale Kontrollzentrum im Kopf der elfjährigen Riley.


Neue Forschungen zum posttraumatischen Wachstum eröffnen eine revolutionäre und überraschende Sicht auf das Thema Trauma. Mit den richtigen Strategien sind Menschen in der Lage, durch Krisen innerlich zu wachsen.